Velo Andaluz
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  • AGB

  • Sehr geehrter Reisegast,

    die nachstehenden Reisebedingungen ergänzen die Vorschriften der §§651 a bis I BGB über den Pauschalreisevertrag und die Informationsverordnung für Reiseveranstalter und führen diese Vorschriften aus. Sie werden, soweit wirksam einbezogen, Inhalt des zwischen uns,

    Veranstalter
    Dietmar und Christine Häbe GbR
    Velo Andaluz

    Sonnenhalde 14
    72805 Lichtenstein
    USt-IDNr. DE814924708
    Telefon: 07129 9362516
    email: info@velo-andaluz.com

    nachstehend „VA" abgekürzt und jedem einzelnen Reiseteilnehmer, nachstehend „der Reisegast" genannt, im Falle der Buchung zustande kommenden Reisevertrages. Bitte lesen Sie diese Reisebedingungen sorgfältig durch.

    1. Abschluss des Reisevertrages / Verpflichtung des Kunden
    Mit der Buchung, die mündlich, schriftlich oder elektronisch (online) erfolgen kann, bietet der Reisegast VA den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage der Reiseausschreibung, aller ergänzenden Angaben in der Buchungsgrundlage und dieser Reisebedingungen verbindlich an.
    Der Reisevertrag kommt mit der Buchungsbestätigung an den Reisegast zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss erhält der Reisegast die schriftliche Ausfertigung der Buchungsbestätigung übermittelt.
    Weicht der Inhalt der Buchungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot von VA vor, an das VA 10 Tage gebunden ist. Der Vertrag kommt in diesem Fall zustande, wenn der Reisegast das geänderte Angebot annimmt.
    Dies kann auch durch Leistung der Anzahlung oder der Restzahlung geschehen.
    Reisevermittler (z.B. Reisebüros) und Leistungsträger (z.B. Hotels, Beförderungsunternehmen) sind vom Reiseveranstalter nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben und Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Reisevertrages abändern, über die vertraglich zugesagten Leistungen des VA hinausgehen oder im Widerspruch zur Reiseausschreibung stehen.
    Orts- und Hotelprospekte, sowie Internetausschreibungen, die nicht von VA herausgegeben werden, sind für den VA und dessen Leistungspflicht nicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Reisegast zum Gegenstand der Reiseausschreibung oder zum Inhalt der Leistungspflicht des VA gemacht wurden.
    2. Bezahlung
    VA darf Zahlungen auf den Reisepreis vor Beendigung der Reise nur fordern oder annehmen, wenn dem Reisegast der Sicherungsschein übergeben wurde. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungsscheines eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises zur Zahlung fällig. Wir behalten uns vor, bei Flugreisen eine Flugpauschale in Höhe von max. des Flugpreises zu der Anzahlung zu verlangen. Die Restzahlung wird 30 Tage vor Reiseantritt fällig,
    sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 9 genannten Grund abgesagt werden kann.
    Dauert die Reise nicht länger als 24 Stunden, schließt sie keine Übernachtung ein und übersteigt der Reisepreis pro Reisenden € 75,-- nicht, so dürfen Zahlungen auf den Reisepreis auch ohne Aushändigung eines Sicherungsscheines verlangt werden.
    Leistet der Reisegast die Anzahlung und / oder die Restzahlung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, so ist VA berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und den Reisegast mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 6 zu belasten.
    3. Leistungen/Preise
    Der Umfang der vertraglichen Leistungen und deren Preise ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung in unseren jeweils maßgeblichen Ausschreibung, sowie den Reiseunterlagen, insbesondere der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung einschließlich der in der Reisebestätigung eventuell verbindlich aufgeführten Sonderwünschen.
    4. Leistungsänderungen
    Zumutbare Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und nicht von VA wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit sie unter Berücksichtigung unserer Interessen für den Reisenden zumutbar sind. Hierüber wir der Reisegast unverzüglich in Kenntnis gesetzt.
    VA ist verpflichtet, den Reisegast über wesentliche Leistungsänderung unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren.
    Im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisegast berechtigt, unentgeltlich vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn VA in der Lage ist , eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisegast aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisegast hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung VAs über die Änderung der Reiseleistung oder die Absage der Reise diesem gegenüber geltend zu machen.
    5. Preisänderungen
    VA behält sich vor, im Fall der Erhöhung von Flugpreisen und/oder staatlichen Gebühren wie Eintrittsgebühren und Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse, die VA entstehenden Mehrkosten bis zum vereinbarten Reisetermin an den Reisegast weiter zu belasten.
    Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises wird VA den Reisegast unverzüglich in Kenntnis setzten
    6. Rücktritt durch den Reisegast
    Der Reisegast kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber VA unter der vorstehenden angegebenen Anschrift zu erklären. Dem Reisegast wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.
    Tritt der Reisegast vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so verliert VA den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann VA, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessen Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen.
    VA hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt der Rücktrittserklärung des Reisegastes wie folgt berechnet:
    a) bei Flugreisen mit Bedarfsluftverkehrsgesellschaften (Charter)
    b) bei Busreisen
    c) bei reinen Hotelbuchungen
    d) bei Leihradbuchungen
    gilt in jedem Fall folgende Stornostaffel:
    Bis zum 30. Tag vor Reiseantritt 10 % des Reisepreises Ab dem 30. Tage vor Reisebeginn 70 % des Reisepreises
    Ab dem 7. Tag vor Reiseantritt 90 % des Reisepreises. Am Anreisetag bei Nichterscheinen 100 % des Reisepreises
    Bei einer Flugbuchung unter a) mit Sondertarif entfällt die pauschalierte Rücktrittstaffel für den Fluganteil , da von der Fluggesellschaft 100 % Stornokosten berechnet werden und diese nicht erstattbar sind.
    Dem Reisegast bleibt es in jedem Fall unbenommen, VA nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale.
    VA behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschale eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit VA nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist VA verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistung konkret zu beziffern und zu belegen.
    Das gesetzliche Recht des Reisegastes, gemäß § 651b BGB einen Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt.
    7. Umbuchungen
    Ein Anspruch des Reisegastes nach Vertragsabschluss auf Änderung hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart (Umbuchung) besteht nicht.
    Umbuchungswünsche des Kunden, die nach Ablauf der Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt
    möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag gemäß Ziffer 6 zu den Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen.
    8. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
    Nimmt der Reisegast einzelne Reiseleistungen, infolge vorzeitiger Rückreise, wegen Krankheit oder aus anderen, nicht von VA zu vertretenden Gründen, nicht in Anspruch so besteht kein Anspruch des Reisegastes auf anteilige Rückerstattung . VA bezahlt an den Reisegast jedoch ersparte Aufwendungen zurück, sobald und soweit sie von den einzelnen Leistungsträgern tatsächlich an VA zurückerstattet worden sind.
    9. Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl
    VA kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nur dann vom Reisevertrag zurücktreten, wenn er a) in der jeweiligen Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie den Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich, vereinbarten Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein muss, angegeben hat und b) in der Reisebestätigung die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist deutlich angibt oder dort auf die entsprechenden Angaben in der Reiseausschreibung verweist. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat VA unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.
    10. Programmänderung während der Reise
    Unvorhergesehene Umstände können es im Interesse des Reisegastes erforderlich machen, dass das Programm oder einzelne Leistungen geändert werden müssen.
    11. Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen
    VA kann den Vertrag nach Reisebeginn kündigen, wenn der Reisegast die Durchführung des Vertrages ungeachtet einer Abmahnung VAs nachhaltig stört oder wenn er sich in solchen Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt VA, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert ersparter Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgeschriebenen Beträge.
    12. Mitwirkungspflichten des Kunden
    12.1. Mängelanzeige Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Reisegast Abhilfe verlangen. Der Reisegast ist aber verpflichtet VA einen aufgetretenen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt er dies schuldhaft, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkennbar aussichtlos ist oder aus anderen Gründen unzumutbar ist. Der Reisegast ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüglich der Reiseleitung am Urlaubsort zur Kenntnis zu geben. Ist eine Reiseleitung am Urlaubsort nicht vorhanden, sind etwaige Reisemangel VA an dessen Sitz zur Kenntnis zu geben. Über die Erreichbarkeit der Reiseleitung bzw. des VA wird der Reisegast in der Leistungsbeschreibung, spätestens jedoch mit den Reiseunterlagen, unterrichtet. Die Reiseleitung ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche des Reisegastes anzuerkennen.
    12.2. Fristsetzung vor Kündigung
    Will ein Kunde den Reisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 615c BGB bezeichneten Art nach § 615e BGB oder aus wichtigem, dem VA erkennbaren Grund wegen Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Reiseveranstalter zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfe Leistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von VA verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes, dem VA erkennbares Interesse des Reisegastes gerechtfertigt wird.
    12.3. Gepäckbeschädigung und Gepäckverspätung
    Schäden oder Zustellungsverzögerung bei Flugreisen empfiehlt VA dringend unverzüglich an Ort und Stelle mittels Schadensanzeige (P.I.R.) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen. Fluggesellschaften lehnen in der Regel Erstattungen ab, wenn die Schadenanzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadenanzeige ist bei Gepäckbeschädigung binnen 7 Tagen und bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung, zu erstatten. Im Übrigen ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegebäck der Reiseleitung oder der örtlichen Vertretung des Veranstalters anzuzeigen.
    13. Beschränkung der Haftung
    Die vertragliche Haftung des VA für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, a) soweit ein Schaden des Reisegastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder b) soweit VA für einen dem Reisegast entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Ein Schadenersatzanspruch gegen VA ist insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringende Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadenersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist. Die deliktische Haftung des VA für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Diese Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Kunden und Reise. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche im Zusammenhang mit Reisegepäck nach dem Montrealer Übereinkommen bleiben von der Beschränkung unberührt. Der VA haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Flüge, Ausflüge, Mietwagen u. ä.), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich als solche bezeichnet sind.
    14. Ausschluss von Ansprüchen
    Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisegast innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung der Reise geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber dem VA unter der vorstehenden angegebenen Anschrift erfolgen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisegast Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
    15. Verjährung
    Vertragliche Ansprüche des Reisegastes verjähren in einem Jahr, beginnend mit dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte.
    16. Pass- und Visuminformation
    Die Beratung über Pass- und Visumerfordernisse erfolgt durch VA nur bei ausdrücklichem Auftrag des Reisegastes, es sei denn, VA ist im Verhältnis zum Leistungserbringer zur Erbringung dieser Beratungsleistung gegenüber dem Kunden verpflichtet.
    17. Mietrad
    17.1. Haftung des Reisegastes für Mietrad
    Soweit im Rahmen des Reisevertrages ein Fahrrad zur Verfügung gestellt wird, haften Sie für die sorgfältige Behandlung des Fahrrades. Insbesondere verpflichten Sie sich die Straßenverkehrsordnung zu beachten und das Fahrrad nicht unbeaufsichtigt oder ohne Sicherung gegen Wegnahme (unverschlossen) abzustellen. Für Schäden die aufgrund einer Pflichtverletzung entstehen, haftet der Reisegast.
    Wegen der Informationspflicht weisen wir auf die Helmpflicht für Radfahrer in Spanien hin.
    17.2. Radeinstellungen
    Die Radeinstellung ist kostenlos. Wenn die Radeinstellung nach Fittingliste erfolgt, berechnet VA eine Gebühr in Höhe von 10 €. Bezüglich Übersetzung führt VA keine Korrespondenz, Auswahl gemäß Verfügbarkeit vor Ort. VA ist immer bemüht dem Reisegast ein Rad für seine Körpermaße zu vermitteln.
    17.3. Zulässiges Höchstgewicht
    Das zulässige Höchstgewicht bei Carbon beträgt max. 110 kg.
    17.4. Radfahren in unseren angebotenen Zielgebieten
    Der Reisegast ist für die Einschätzung seines Gesundheitszustandes selber verantwortlich. Der Reisegast muss vor der Reise selbst prüfen, ob die Teilnahme an Sport- und anderen Freizeitaktivitäten mit seiner jeweiligen körperlichen Verfassung vereinbar ist. Eine Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden kann von VA nicht übernommen werden. Es besteht bei allen Touren Helmpflicht.
    18. Kündigung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände
    Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl VA als auch der Reisegast den Vertrag gemäß § 651 j BGB kündigen.
    19. Versicherungen
    Eine Reiserücktrittskosten Versicherung ist im Reisepreis nicht eingeschlossen. VA empfiehlt dringend einen solche Versicherung bei Buchung abzuschließen.
    VA empfiehlt dem Reisegast, seine persönlichen Versicherungen, u.a. Gepäck-, Unfall-, Auslands- Krankenversicherung und Privathaftpflicht (Mietrad) zu überprüfen.
    20. Datenschutz
    Die im Zusammenhang mit der Reise erfassten Daten der Reiseteilnehmer werden ausschließlich zur Durchführung der Reise und zur Kundenbetreuung verwendet.
    21. Allgemeine Bestimmungen
    Einzelheiten des Reiseprospektes entsprechen dem Stand der Drucklegung, ein Irrtum wird vorbehalten. Für Druck- und Rechenfehler wird nicht gehaftet.
    Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser AGB hiervon unberührt, es sei denn, dass durch den Wegfall einzelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt würde, das ihr ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.
    Hinweis zur Kündigung wegen höherer Gewalt
    Zur Kündigung des Reisevertrages wird auf die gesetzliche Regelung im BGB verwiesen, die wie folgt lautet: § 651j: (1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen. (2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so findet die Vorschrift des § 651e Abs. 3 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisegast zur Last.
    Gültigkeit vom Ausgabedatum bis zur Neuauflage: Stand Juni 2017
Tel. +49(0)7129 9362516 |